Große Einzelhändler sind täglich Ziel von Cyberangriffen. So verzeichnet Lidl täglich 350.000 Attacken. Auch Rewe-Kunden waren von Hackerangriffen betroffen: Ihnen wurden Anfang 2025 die angesparten Bonuspunkte entwendet. Und auch Spar meldete einen schwerwiegenden Cyberangriff. Diese Beispiele verdeutlichen, wie verwundbar Lieferketten sind. Denn Cyberkriminelle nehmen zunehmend das gesamte Ökosystem rund um eine Organisation ins Visier. Sie brechen nicht mehr nur durch die „Vordertür“ ein, sondern durch die „Hintertür“ von Zulieferern, Dienstleistern oder Partnern, die Zugang zu geschäftsentscheidenden Systemen und teils sensiblen Informationen haben. Die Realität ist, dass bereits ein einziges schwaches Glied in der Kette ausreichen kann, um erhebliche Auswirkungen etwa auf die Business Continuity und Reputation von Unternehmen zu haben – von monetären Auswirkungen und eine Minderung der Versicherbarkeit ganz zu schweigen. Daher ist NIS2 ein entscheidender Faktor für die Verbesserung der Sicherheit in der Lieferkette.
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